In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…

Die SPD nimmt sich des Themas #digitalleben und digitale Welt an. Der Weg der gewählt wird ist, was für eine Überraschung, digital.
Das digitale Medium liefert die ideale Plattform zur Beteiligung, Interaktion und Mitgestaltung. Warum also nicht auch hier, an dieser
Stelle darüber diskutieren und seinen Gedanken freien Lauf lassen. Zusätzlich zu Experten Meinungen haben nun auch die Bloggerinnen
und Blogger dieser digitalen Welt die Möglichkeit ihren digitalen Senf dazuzugeben. Danke hierfür, Steffen Voss. Es folgen nun also 10
Fragen die ich gerne für die Öffentlichkeit beantworten werde und ich fordere gleichzeitig mein Netzwerk um mich herum auf, es mir gleich
zu tun. Und hier geht es explizit nicht nur um SPD Meinungen oder Mitglieder. Es geht um jeden der eine Meinung dazu hat und der sich beteiligen
möchte.
Abschließend möchte ich noch erwähen, dass dieses Medium für mich schon so zur Normalität gehört, dass sogar der Begriff “digital” für mich
etwas befremtlich wirkt. Dies war vielleicht in Zeiten in denen wir zwischen analog und digital noch unterschieden haben – doch heute
hat sich das aus meiner Sicht fast erledigt. Das Internet ist nicht digital – es ist normal.

Hier die 10 Fragen:

1. In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…
Zugriff auf Informationen aller Art zu jeder Zeit zu haben. Spezielle Einblicke über den Tellerrand des eigenen Landes hinaus
zu bekommen, die mir früher ohne das Internet schlichtweg nicht möglich waren. Und natürlich, zu kommunizieren, diskutieren, sich
mitzuteilen und auszutauschen. Aber immer nach den Regeln die auch schon galten bevor es das Internet gab. Fair, offen, ehrlich.

2. Mein Computer ist für mich…
Mittel zum Zweck. Irgendwie wie eine elektrische Schreibmaschine. Obwohl ich nicht verleugnen kann, dass ich auch eine gewisse Ästhetik in
manchen Modellen sehe.

3. Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist…
Verständnis zu entwickeln für Belange die andere betreffen. Zusätzlich die vielfältige Möglichkeit der Dynamik und ziegerichtete
Interaktion mit Zielgruppen. Hier liegen riesige Potentiale in der transition phase von der industriell geprägten Wirtschaft hin zur
Service Orientierung.

4. Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass…
das Internet zu einem Rechtsfreien Raum wird in dem gesellschaftliche Regeln ausgehebelt werden und Missbrauch betrieben wird.
Das Internet muss zu unserem Leben gehören und darf keine Parallel Welt von Avataren werden

5. Die Digitalisierung verändert mein Leben durch…
seine permanente Präsenz. In Zeiten in denen das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu Mitternacht eine Sendepause einlegte und erst am
darauffolgenden Morgen sein Program fortsetzte, gab es keinen information overload und es gab Zeit sich auf vielfältiges zu fokussieren.
Ich muss mich permanent dazu erziehen mich zu disconnecten und mir diesen Freiraum selbst zu schaffen. Es liegt an einem selbst – und ich bin
nicht gut darin.

6. Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?
Nähe – auf jeden Fall Nähe. Dies gilt für meine privaten Verhältnisse in denen die Familie über mehrere Länder von Europa bis in die USA
verteilt ist. Der Einkauf per Mausklick gehört bei mir durchaus zum Alltag, doch wird er für mich den Einkauf speziell im Einzelhandel nicht
ersetzen, daher wähle ich bewusst auch den Einkauf vor Ort. Kritisch halte ich hier aber fest, dass der Einzelhandel nach wie vor zu wenig
Antworten parat hat, um der gegen die Online Konkurenz zu bestehen. Hier herrscht Nachholbedarf. Am Ende entscheidet der Kunde. Arbeiten
ohne feste Bürozeiten verlangt Disziplin auch abschalten (im wahrsten Sinne) zu können. Ich kann das und ich möchte es nicht mehr missen.

7. Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?
Natürlich ist das Internet das Medium der Jetztzeit und beinflusst sowohl Lehrplan als auch Lernverhalten. Dennoch sollte man hierzu keinen allzugroßen
Respekt haben. Auch das Fernsehen hat uns schon große Veränderung vorausgesagt – doch am Grundprinzip des Lernens wird dies nicht rütteln.
Themenbereiche, Fächer, Fachrichtungen müssen angepasst werden. Richtige Kommunikation – und Umgangsformen gehören zu heutigen Lehrplänen
ebenso so dazu, wie die Angabe von Quellen in einer Thesis. Lehrer sowohl als auch Eltern sind hier gleichermaßen gefragt.

8. An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?
Wie schon in Frage 6 beantwortet. Viele tools, viele Geräte, viele gadgets und Applikationen erleichtern mein Arbeitsleben. Ich arbeite in der IT.
Dennoch ist mein Produktivitäts Level am höchsten, wenn ich vor Ort bin und mein Team managen kann. Es gibt Einsatzbereiche in denen der mobile
Arbeitsplatz Sinn macht – in manchen aber auch nicht. Mitarbeiter und Führungskräfte sollten ein gesundes Miteinander finden und sich auf Ruhephasen
einigen. In dem Unternehmen für das ich arbeite, klappt das ganz gut.

9. Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?
Natürlich gehört die Bereitstellung ausreichender Infrastruktur dazu. Aber hier müssen wir realistisch bleiben. Die flächendeckende Breitbandversorgung
ist der Wunsch aus Politik Sicht. Aber real nicht darstellbar weil nicht wirtschaftlich. Vorhande Infrastruktur muss zunächst ausgebaut werden und Flächennutzungspläne
dem zukünftigen Bedarf angepasst werden. Wir haben zu lange unseren ausschließlichen Fokus in der Planung auf Elektrizität und Abwaser gelegt. Das muss sich ändern.
Wir müssen Ideen Schmieden und Start-ups in der IT erheblich mehr fördern als wir es derzeit tun. In diesen Start-ups liegen Grundsteine für globale Konzerne.
Viel zu lange hat Deutschland das verschlafen.

10. Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass…
sie sich breit Aufstellt in der Beteiligung (wie z.B. hier). Das sie reale Ziele setzt. Das sie die balance bewahrt zwischen wirtschaftlichen und persönlichen
Interesssen und dass sie offen für Partizipation bleibt.

The power of #hashtags

Finally the co-Operation of LiebnerZapple Project and fjuz made a new song covering the social media topic of hashtags in a freaky crossover version. Official living-room-dub mix. Made in Dublin, Ireland. Check out the video.

As well available on soundcloud. We had fun.

Doing more only to do less – do we glorify busy?

Some really good thoughts. Just to add, “work smart, not hard.

sofagirl's avatarCampari and Sofa

Stop the glorification of busy.My friend Gavin was telling me about a conversation he had with some Dutch colleagues. Gavin, and his compadre Georgina, find that the sheer volume of work they are confronted with on a weekly basis is just un-doable within the confines of a normal 8-hour work day. So they regularly put in 10-hour days at the office. And another couple of hours at home picking up emails. This causes all sorts of problems: they’re tired all the time, their spouses feel ignored, they don’t want to go out at night or over the weekend and they lose touch with friends.

Hmmfff…”, said their pals, “In Holland, if you were to work like that we would think you were not coping.”

“Am I”, he wondered, “not coping? Or am I doing more than I should? And if I am doing more than I should –  what should I stop doing? And…

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Nicht mehr Inhalt als eine Reinigungskassette

Endlich gute Musik Diese Lieder müssen seinEndlich gute Musik Diese Lieder müssen sein by Nilz Bokelberg
My rating: 3 of 5 stars

Klasse dachte ich. Ein Buch über Seelenverwandscnaft. Von einem Soulmate. Am Ende musste ich ernüchtert feststellen, dass diese Ansammlung von persönlichen und subjektiv guten Song Kritiken doch recht oberflächlich sind. Das cover des Buchs bildet eine Kassette ab. Dieses vermeindliche Mixtape könnte aber auch gut eine Reinigungskassette darstellen, die leise und ohne Aufregung dahinplätschert. Schnell gelesen, da ohne wirkliche Tiefe.

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Ryan Air Android App – be careful

Great progress. Finally Ryan Air offers as well a mobile application for Android or IOS users. So, times are over
where you paid a fortune at the check in counter if you had forgotten to print out your boarding pass. So far – so good.

Flying over to Germany today i tried it out to check in on both OS. The user interface  is really straight forward and as you already know from other airlines. You can book and manage flights and you can check in. Ryan Air would not be Ryan Air if there would not be the usual traps where to spend extra money. Book seats in advance, rent a car, the well known additional insurance ready to book as well and for sure the hotels. No big deal in a rudimentary design environment. Who cares? I only want to check in without using any ink. At the end boarding passes have been the last remaining reason for me to keep my printer in my house. This is gone now.

What became really obvious to me was, that the latency time of both apps (Anroid and IOS) is really high. Meaning that the response time while entering your details is very high and it took me several tries to get everything done. Actually doing print outs is still faster – lots of room for improvement my dear developers. But what really annoyed me this morning was, that there has been an usual app update overnight (Android vs 2.1 August 12th 2014) and my boarding pass (saved on my Sony xperia P) was gone. Well, wasn´t really gone – you simply can´t open the boarding pass menu. Not really nice when you realize that at the airport.

I expected the worst at customer service, meaning to being fully charged for additional check in but that was not the case. After explaining my case they offered me a re-print of my boarding pass free of charge. So here I go again with a piece of paper and some ink. And it works. 

So please Ryan Air plus developers, quickly do an update again on Android version 2.1. Thanks.

 

Songwriting in Dublin

Recently my friend and bandmate Frank Zapple stayed for some days in my house in Dublin. He proposed to write a song about the overdose of using hashtags in todays social media life. It took me a night and half a bottle of redwine to write the lyrics. We used my 5 years old macbook, garage band and a Harley Benton acoustic guitar to do a first draft. Frank is back home now but we are fine tuning the song now via sound fragments uploaded at dropbox. Our next song produced in the cloud. Here is the making of.

hashtag-making.of from Fjuz Band-Kiel on Vimeo.

Softwar

Softwar: An Intimate Portrait of Larry Ellison and OracleSoftwar: An Intimate Portrait of Larry Ellison and Oracle by Matthew Symonds

My rating: 4 of 5 stars

Working for Oracle makes this book not mandatory to read, for sure. However, I was surprised how it helped me to understand business strategies of today. This book gives an autobiographical insight as well, but not more than I expected.
In my point of view the editor sometimes seemed to be too dependant and is lacking to be objective. But overall reading this book was a pleasure due to the unique live comments and footnotes of Larry himself.

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Best coffee in town?

The Bald Barista in Dublin’s Aungier street has been voted for the best coffee in town. It’s an alternative style hostel as well as a cafe. They have a large variety of coffee and pastry for reasonable prizes. There many students around from DIT, Dublin Institute of Technology.

Posted from the real world somewhere outside

go to the church – for a beer – Dublin places

Are you religious? Well, you don’t have to be for visiting this church. It’s a nice venue in the middle of Dublin. The cool thing about it, it is an original former church where you now can have your beer, lunch, dinner, cocktail
It’s a night club as and they regularly run live concerts as well. It’s a place where literally life takes place. Look for the church at Henry Street when you are in Dublin.

Posted from the real world somewhere outside

Air France – final message

So. Web publishing must remain fair. Recently I shared my experience with Air France and my lost baggage. This was annoying enough and caused me lots of trouble during my business trip. But at the end Air France handled it to my fully satisfaction. All my claims have been reimbursed. The process took at the end about three weeks from first deploying the online template until the final transfer to my bank account. This is fair enough and I have made my piece with that airline. Hopefully my next trip will not be such a disaster – but no, it won´t be, cause next time I do no baggage drop off. I keep the most important things with me.